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Erste V PAY Transaktion in Österreich

Erfolgreicher Start der ersten paneuropäischen, SEPA-konformen Debitkarte von Visa Europe

Salzburg/Wien, 15. November 2006

Das neue Visa Debitprodukt V PAY feierte heute in Österreich Premiere. Das bekannte Schuhhaus  Denkstein in der Getreidegasse in Salzburg war Schauplatz der ersten V PAY Transaktion in Österreich. Jutta Müller-Liefeld, Visa Europe Country Manager für Österreich, setzte die V PAY Karte erstmals bei einem Bezahlvorgang ein. Nach Eingabe der PIN am EMV-Händlerterminal wickelte der Zahlungsdienstleister hobex AG die Transaktion erfolgreich ab.


“Der österreichische Kartenzahlungsmarkt wird nun Schritt für Schritt auf die Einführung von V PAY vorbereitet. Der Startschuss ist heute gefallen. Mit Hilfe von V PAY können wir den europäischen Anforderungen des 21. Jahrhunderts Rechnung tragen. Darüber hinaus eröffnen wir neue Möglichkeiten, um Bargeldtransaktionen durch Kartenzahlungen zu ersetzen,“ erklärte Jutta Müller-Liefeld.


Hubert Neumayr, Vorstand der hobex AG, fügte hinzu: “Wir freuen uns, dass wir der erste österreichische Dienstleister sind, der V PAY Transaktionen abwickelt und somit den Weg ebnen für den Einzug der europäischen Debitlösung in Österreich.”


V PAY ist die neue, Chip- und PIN-basierte Debitkarte von Visa Europe, die den Anforderungen eines einheitlichen europäischen Zahlungsmarktes (Single Euro Payments Area - SEPA) entspricht. Karteninhaber können europaweit sicher und bequem sowohl nationale wie auch grenzüberschreitende Zahlungen durchführen.

“Mit der Einführung von V PAY unterstreicht Visa Europe sein Engagement für die Umsetzung eines einheitlichen europäischen Zahlungsmarktes (SEPA). Darüber hinaus legt Visa Europe mit V PAY den Grundstein für einen fairen Wettbewerb sowohl im österreichischen wie auch im europäischen Debitmarkt,” betont Jutta Müller-Liefeld.


Visa Europe arbeitet eng mit den kartenausgebenden Banken in Österreich zusammen, um V PAY – die SEPA-konforme Debitlösung – im Markt zu etablieren. Eine der wichtigsten Prioritäten von Visa Europe ist die Schaffung eines gut funktionierenden europäischen Marktes für Kartenzahlungen. Mit der Entwicklung von V PAY als gesamteuropäisches Debitprodukt unterstreicht Visa sein Engagement, SEPA im europäischen Wirtschaftsraum Realität werden zu lassen. 

V PAY funktioniert ausschließlich auf Chip- und PIN-Basis und bietet so ein hohes Maß an Sicherheit und Kontrolle durch die kartenausgebenden Banken – mit minimalen Betrugsverlusten. V PAY baut auf den Investitionen der europäischen Banken in die EMV-Infrastruktur auf und ermöglicht eine Steuerung auf lokaler und europäischer Ebene. V PAY Karten werden europaweit an mehr als 3 Millionen POS-Terminals und 180.000 Geldautomaten eingesetzt.

Die erste V PAY Transaktion in Österreich wurde am 15. November 2006 im Schuhhaus Denkstein in der Salzburger Getreidegasse abgewickelt – in Anwesenheit von Annika Karlsson Hill, Vice President Visa Europe, Jutta Müller-Liefeld, Visa Europe Country Manager für Österreich und Hubert Neumayr, Vorstand der hobex AG.


**Ende**

V PAY Vorteile auf einen Blick:

  • V PAY ist eine Chip- und PIN-basierte Debitlösung
  • Produkt ist kompatibel mit den Kontonummer-Strukturen der lokalen Märkte. Das bedeutet, dass kartenausgebende Banken, Händlerbanken (Acquirer) und Händler ihre bestehenden Systeme und Infrastrukturen mit minimalem Aufwand adaptieren können
  • V PAY kann mit nationalen Debitmarken kombiniert werden (Co-Badging)
  • V PAY Karten können zusätzlich mit der Geldautomatenmarke PLUS ausgestattet werden – für einen weltweiten Zugang zu Geldautomaten
  • V PAY ist mit allen EMV-konformen Terminals kompatibel
 

Zusatzinformationen für die Redaktion: Acquirer, die eine verbindliche Zusage für die Akzeptanz von
 V PAY Karten erteilt haben:
  • Belgien: BCC, euroConex
  • Deutschland: B+S Card Service, Concardis, euroConex
  • Estland: Hansapank
  • Finnland: Luottokunta
  • Frankreich: Carte Bleue Acquirers
  • Griechenland: Alpha Bank, Piraeus Bank, Emporiki
  • Irland: AIB, Bank of Ireland
  • Italien: Setefi, Deutsche Bank, CartaSi, Banca Antonveneta, BNL
  • Lettland: Hansabanka
  • Litauen: SEB Vilnius
  • Österreich: hobex AG, VISA-SERVICE Kreditkarten AG
  • Polen: Polcard, Cardpoint
  • Portugal: UNICRE
  • Slowakei: Tatrabanka
  • Slowenien: Banka Koper
  • Spanien: Servired, Sistema 4B, EURO6000
  • Schweiz: Telekurs, Aduno
  • Tschechische Republik: Ceska sporitelna, Komercni Banka , CSOB
  • Türkei: Ak Bank, Is Bank, Garanti Bank, Yapi Kredi
  • UK: Streamline
  • Ungarn: OTP, K&H

Über Visa Europe

In Europa befinden sich mehr als 315 Millionen Visa Debit-, Kredit- und Firmenkarten im Umlauf. Der Umsatz mit diesen Karten im Handel und bei Bargeldabhebungen belief sich im vergangenen Jahr – Stichtag 30. Juni 2006 - auf über 1,19 Billionen Euro.

Visa Europe ist eine Mitgliedsorganisation, die vollständig im Besitz und unter der Kontrolle ihrer 4.500 europäischen Mitgliedsbanken ist. Als ausschließlich europäische Organisation kann Visa Europe schnell auf lokale Gegebenheiten und Bedürfnisse der europäischen Mitgliedsinstitute und ihrer Kunden – Karteninhaber und Händler – reagieren und gleichzeitig der Zielsetzung der EU-Kommission in Bezug auf einen einheitlichen europäischen Zahlungsmarkt Rechnung tragen. Als Miteigentümer von Visa International trägt Visa Europe dazu bei, die weltweite Interoperabilität der Zahlungsprodukte sicherzustellen sowie die Marke Visa weiterzuentwickeln.

Im Oktober 2006 hat Visa Pläne zur globalen Restrukturierung der weltweiten Organisation – mit Ausnahme von Visa Europe – bekannt gegeben, um anschließend als neues globales Unternehmen Visa Inc. an die Börse zu gehen. Visa Europe hingegen bleibt als unabhängige Mitgliedsorganisation bestehen und erhält eine exklusive Lizenz für Europa.

Weltweit ist Visa eine der führenden Zahlungsmarken und genießt mit rund 24 Millionen Akzeptanzstellen – darunter über eine Million Geldautomaten – eine beispiellose Akzeptanz.

Weitere Informationen unter Öffnet sich in einem neuen Fensterwww.visaeurope.com.

Über hobex

Die hobex AG bietet in Zusammenarbeit mit Bankpartnern (Raiffeisen Bankengruppe Österreich, Salzburg München Bank, ABN AMRO Bank Holland) Dienstleistungen rund um den bargeldlosen Zahlungsverkehr – von der elektronischen Zahlungsabwicklung bis zur Kundenkarte mit Zahlungsfunktion.

hobex wurde 1991 als hundertprozentige Tochter der hogast Einkaufsgenossenschaft für das Hotel und Gastgewerbe gegründet. Zielsetzung war es, den Mitgliedsinstituten eine kostengünstige, einfache und schnelle Option im bargeldlosen Zahlungsverkehr zu bieten. Zahlungen erfolgen per Lastschrifteinzug im Auftrag des Raiffeisenverbandes Salzburg.

Im Tourismus und Einzelhandel sind rund 15.000 Kundenterminals im Einsatz, über die jährlich etwa 15 Millionen Transaktionen abgewickelt werden. Die hobex AG ist zu 90 Prozent im Besitz österreichischer Banken, 10 Prozent hält die Einkaufsgenossenschaft hogast.

  Weitere Informationen unter Öffnet sich in einem neuen Fensterwww.hobex.at
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